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Die in den letzten Tagen eher dürftige Bestückung dieses Informationsdienstes hatte ihre Ursache vor allem darin, dass einer der Autoren „nicht ins Internetz gehen“ konnte. Siehe Fotobeweis (der rechte Knöchel des Autors). Und wie kommt man zu sowas?

Man kommt aus dem Bärliner „Hauptbahnhof“ heraus, vor dem sich eine mehrere tausend Quadratkilometer große Asphaltfläche befindet, latscht, die Augen erhoben auf die erhabene Kulisse der Hauptstadt gerichtet, über diese Asphaltfläche, tritt plötzlich ins Leere, knickt den Fuß um 90 Grad ab, wirft dabei das schweineteure Eis (1,20 je Kugel) in die Höhe (hoch) und fällt wie ein vollkommener Volltrottel auf den Rücken (seitlich). Und wie kommt sowas? Ganz einfach: Die hochbezahlten Gaga-Planer des hauptstädtischen Ensembles („Bärlin“) durchziehen die Asphaltfläche mit zwei weitgehend unsichtbaren Stufen, um für ein wenig Abwechslung in der zentralen Einöde zu sorgen. Gut für Youtube, Apotheken und Leute, die zu Hause was aus „der Hauptstadt“ erzählen wollen.

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GAZETA LIPSIGORODA 01.06.2009